TRANSPARENZ BITTE!

 

 "Primar " ist ein Berufstitel, er ist Abteilungsleiter einer med.Fachrichtung.

Angestellter nach ASVG mit normalen Kollektivvertrag,Rechten und Pflichten in einem Ordensspital oder Landesspital.

Dazu gibt es ein Gehaltsschema !

In unseren dokumentierten Originaldokumenten verdient ein "Primar" nach

20 Jahren Operationstätigkeit ca. € 3.900,00 Netto !!! (LD7/14)

Warum veröffentlicht man diese Schemen nicht-weil sie beschämend sind!!!

Die sogenannten Zusatzgebühren erhält er nur,wenn er versicherte Klassepatienten

operiert - diese zahlen auch sehr hohe monatliche Zusatzprämien an Merkur oder Uniqa und sind eigentlich durch unser "Solidaritätsprinzip" Gesundheitswesen die Erhalter dieses Systems!

Klassepatienten können sich das Spital und den operierenden Arzt frei wählen-was

bedeutet dass man zu Klassepatienten nur kommt,wenn man gut ist! Am Land

sind sehr wenige Patienten zusatzversichert, ja oft nicht einmal Wirtschaftstreibende wo man annehmen könnte,dass die aus der Wirtschaft

dieses soziale Solidarsystem unterstützen müßten! Starten sie liebe Journalisten einmal diesbezüglich eine Umfrage!Somit ergeben sich in unserem recherchierten

Fall  monatliche Sondergebühren zwischen ca. € 6.000,00 wobei das Haus davon

25 % Hausrücklass abzieht(für Bereitstellung der OP-Infrastruktur!) und die

Oberärzte,Turnusärzte einen von der Ärztekammer vorgeschlagenen Prozent=

schlüssel erhalten. Bleiben ca. € 3.000 wovon noch der Staat 50% Einkommensteuer abkassiert!

Das ist die Wahrheit die unsere Politiker,Medien,Wirtschafter verschweigen !!!

 

P.S: Der Einzug der zu vielen" Betriebswirtschafter " in die Krankenhäuser zeugt derzeit von einer "respektlosen Spezies" dieser Branche. Das führt soweit dass ein Abteilungsleiter pro Monat für den PKW-Parkplatz € 25,00 zahlen muss! Welcher

Firmenabteilungsleiter in der Wirtschaft hat solche Vorschriften?